By: admin On: July 29, 2020 In: Uncategorized Comments: 0

Im Immersions-/Zweisprachigen Unterricht wird ein bestimmtes Fach (z.B. Geographie, Geschichte, Sport) oder bestimmte Lektionen in einer Fremdsprache unterrichtet. Der Schwerpunkt des Unterrichts liegt nicht auf der Fremdsprache, sondern auf den Themen des betreffenden Themas. Immersion/zweisprachige Lehrprojekte in der Pflichtschule finden sich vor allem in mehrsprachigen Kantonen. Grundlage für die Definition des Abschlussniveaus im Fremdsprachenerwerb vom Primarbereich bis zur Sekundarstufe II ist der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen (GER) mit seinen definierten Kompetenzniveaus. Der Fremdsprachenunterricht an Grundschulen basiert überwiegend auf kompetenzorientierten Lehrplänen (Rahmenlehrplänen, Kernlehrplänen) oder Bildungsplänen, die sich – entsprechend den Empfehlungen der Ständigen Konferenz zur Stärkung der Fremdsprachenkompetenz) auf den Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen und die Empfehlungen für den Primärbereich stützen. Die Zielstufe für funktionale kommunikative Kompetenzen am Ende der 4. Klasse richtet sich nach der GER-Stufe A1. Diese Kompetenzebene beschreibt einen elementaren Sprachgebrauch. Die Schüler können auf einfache Weise kommunizieren, alltägliche Ausdrücke und sehr einfache Sätze verstehen und verwenden. Das Programm zielt darauf ab, die Professionalität in der pädagogischen Praxis zu fördern und die Rolle der Lehrer im Bildungsbereich zu stärken. Sie bereitet die Studierenden darauf vor, neben angemessenen Kenntnissen der in vorschulischen und pvonischen Klassen vermittelten Fachkenntnisse ein professionelles Verständnis für die spezifischen Lernbedürfnisse der Kinder, Kompetenzen in Techniken und Lehrmethoden zu entwickeln. Die Mitarbeiter der Grundschulen stehen vor der Herausforderung, qualitativ hochwertigen Unterricht zu bieten, der sich durch effizientes Klassenzimmermanagement, ein unterstützendes Unterrichtsklima und eine multivariante kognitive Aktivierung auszeichnet.

Das Klassenlehrerprinzip als konstitutives Element der Arbeit an Grundschulen steht in einem ausgewogenen Verhältnis zur Expertise des Unterrichts. Die Koordination des Sprachunterrichts ist in der mehrsprachigen Schweiz besonders wichtig. Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Bildungsminister (EDK) hat im März 2004 eine nationale Strategie zur Entwicklung des Sprachunterrichts verabschiedet. Die Sprachstrategie verfolgt folgende Ziele: Aufgabe der Lehrerkonferenz ist es, Aus den regelmäßig veröffentlichten Listen von Lehrbüchern, die in der Regel vom Ministerium genehmigt werden, Lehrbücher auszuwählen.

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